Der INTR°A-Projektpreis für Komplementarität der Religionen

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INTR°A, die Interreligiöse Arbeitsstelle in Nachrodt (Westfalen), arbeitet seit 1990 an der Verständigung zwischen den Religionen. Deshalb hat ihr die
Stiftung Apfelbaum  – Lernprojekt für
Ko-Evolution und Integration in Köln –  diesen INTR°A-Projektpreis ermöglicht.
Mehr zur Stiftung Apfelbaum: hier
 
INTR°A vergibt diesen Preis jährlich an einzelne Personen, Gruppen oder Einrichtungen, die in Wort und Tat für Komplementarität der Religionen eintreten. Menschen, die solche Projekte betreiben
oder kennen, sind eingeladen,
Bewerbungen bei INTR°A einzureichen.
Eine unabhängige Jury entscheidet über die Vergabe des Preises.
Was wird erwartet ?

    • Innovative Projekte, die im Sinne von Toleranz und Versöhnung zwischen den Religionen bereits Wirkungen gezeigt haben oder Anstöße zu neuem Denken und Handeln geben.
    • Arbeiten, die einen eindeutigen Bezug zu interreligiöser Praxis haben, Ausstellungen, Partnerschaftsprojekte u.ä. zum interreligiösen und interkulturellen Lernen und Zusammenleben und vergleichbare Arbeitsvorhaben.
  • Eine ausführliche und wissenschaftlich fundierte Projektbeschreibung, in der das Projekt in angemessener Weise dargestellt wird. Die Beschreibung ist in deutscher und englischer Sprache möglich. Es wird erwartet, dass die Bewerbung einschließlich weiterer Materialien nur als E-Mail mit entsprechenden Mail-Anhängen  geschickt wird.
    Die Jury wird gegebenenfalls um weitere Informationen bitten oder das entsprechende Projekt vorher besuchen.
  • 2018 wurde der INTR°A-Projektpreis nicht vergeben.

Mitglieder der Jury

  • Dr. Alice Schumann (Koordination), Köln
    E-Mail: Al.Schumann@t-online.de
  • Silke Wollinger-Helwig (Koordination), Esslingen
  • Saida Aderas
  • Werner Heidenreich
  • Leo Lebendig
  • Muhammet Mertek

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