Interreligiöses Gebet in Zeiten des Corona-Virus

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In der Synagoge in Gelsenkirchen fand Ende April ein beeindruckendes interreligiöses Friedensgebet anläßlich der Corona-Krise statt.

Das interreligiöse Gebet wurde initiiert vom „Arbeitskreis Hand in Hand für Frieden“, einem Zusammenschluss von Frauen unterschiedlicher Religionszugehörigkeit, die In Gladbeck jährlich ein Friedensgebet miteinander durchführen. In Zeiten des Corona Virus ist der Wunsch entstanden, ein Gebet für die Stärkung des Miteinanders, für Zuversicht, Gesundheit und Dank virtuell durchzuführen. Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Gladbeck und der Martin Luther Stiftung Ruhr wurde das interreligiöse Gebet in der Synagoge in Gelsenkirchen aufgenommen.
Mitwirkende sind: Judith Neuwald –Tasbach (Vorsitzende jüdische Gemeinde Gelsenkirchen, Gladbeck, Bottrop)
Birgit Krenz-Kaynak (Pfarrerin evangelische Kirche Gladbeck)
Müzeyyen Dreessen (Interkulturelle Frauengruppe Gladbeck)
Beyzanur Gümüş (Bildungseinrichtung PRIMUS Gladbeck)
Elisabeth Gieseler (Katholikin, Vorstand Donum Vitae, Gladbeck-Gelsenkirchen)
Monika Reifenstein (Gemeindemitglied evangelische Kirche Gladbeck)
An der Bambusflöte „Ney“: Mehmet Akif Ergün (PRIMUS Gladbeck)
Gesang: Viktoria Sarazinski (jüdische Gemeinde Gelsenkirchen)
Lied mit Querflöte und Gitarre: Ute Breuker-Gerbig und Norbert Gerbig (Gladbeck)
Aufnahme und Schnitt: Nathan Dreessen

Die Aufnahme des Friedensgebetes finden Sie hier